Anfahrt nach San Pietro in
Apulien/Süditalien

1.
Mit dem Auto:
Von Süddeutschland aus gibt es
zwei Routen. Einmal über Stuttgart bzw. Karlsruhe über A5 in die Schweiz, durch
den Gotthard-Tunnel weiter nach Bellinzona und Lugano zum Grenzübergang Chiasso. In Italien weiter über Como
- Mailand - Modena - Bologna - Rimini - Ancona - Pescara - Bari - Taranto. Zum
anderen über Österreich: München - Innsbruck – Brenner – Verona
– Modena – Ancona und weiter wie
beschrieben. Etwa auf halber Strecke von Süddeutschland aus liegt ein Hotel in Gabicce Mare (Nähe Rimini), in dem wir immer übernachten,
das „Baltic“: www.gabiccemare.com/baltic.
Einfach, aber zweckmäßig. Man spricht deutsch;-))
Bei Massafra
endet die Autobahn A14 (Adriatica), nach Taranto sind es dann noch 16 Kilometer Landstraße.
Autobahngebühren ab italienischer Grenze (Chiasso):
etwa 45 Euro einfach, dazu Schweizer Vignette mit derzeit 29 Euro für ein Jahr.
Bei Taranto
gibt es einen Wegweiser zur Autobahn nach Brindisi/Grottaglie.
Hier müssen Sie nach links abbiegen und befinden sich dann auf einer
vierspurigen Umgehungsstraße. Nach einigen Kilometern kommt die Ausfahrt San
Giorgio Ionico. Biegen Sie hier ab und fahren ab hier
immer in Richtung San Giorgio Ionico weiter. Die
nächsten Ortschaften hinter San Giorgio Ionico sind Monteparano - Fragagnano - Sava – Manduria. Die Straße
hat die Nummer „SS7 Ter“. Bei Manduria biegt die „SS7 Ter“
nach links in einem Bogen um Manduria Richtung San Pancrazio Salentino ab. Sie
fahren aber geradeaus weiter nach Manduria hinein.
In Manduria
folgen Sie den Wegweisern nach San Pietro in Bevagna,
bis Sie wieder aus Manduria herausfahren.
Folgen Sie der Straße, bis Sie an
eine Kreuzung/Kreisel gelangen, über die man geradeaus nach San Pietro i.B. kommt. Vor dieser Kreuzung fällt die Straße etwas ab
und man hat von oben einen schönen Blick auf San Pietro in Bevagna
mit dem Meer im Hintergrund. An der Kreuzung/großer Kreisel zeigt ein Wegweiser
links nach Nardò und zur SS 174 (SS = Super Strada).
Alternativ dazu (nur
empfehlenswert für Ortskundige oder mit Straßenkarte) die Fahrt übers Land
(geht schneller, Straßen sind auch ausgebaut): Kurz vor S. Giorgio Ionico nach rechts abzweigen Richtung Faggiano,
weiter Crispieri, Lizzano, Torricella, Maruggio, dort
Richtung Avetrana, Nardo, bis Sie an den schon
genannten Kreisel kommen. Nach San Pietro und zum Strand geht es geradeaus
weiter.
2.
Mit dem Flugzeug
3.
Mit der Bahn
Am besten informieren Sie sich
über die Fahrplanauskunft der Bahn, www.bahn.de,
über Fahrten von Ihrem nächstgelegenen einheimischen Bahnhof. Die günstigste Strecke
führt über Mailand - Bologna - Bari – Brindisi (Es gibt aber auch
Verbindungen über München und den Brenner). Am Bahnhof von Brindisi können Sie
wieder abgeholt werden. Man kann auch mit dem Zug weiter bis Lecce fahren, um dann umzusteigen und mit der Diesel betriebenen Bahn (Litorina)
nach Manduria zu gelangen. In Manduria
können Sie wieder am Bahnhof abgeholt werden. Von Bari fährt über Martina
Franca die Litorina nach Manduria.
Allerdings nur wenige Verbindungen am Tag.
4.
Mit dem Europabus
Ist sehr anstrengend und dauert
lange, aber günstig. Europabuslinien etwa unter http://www.touring.de. Von
allen größeren deutschen Städten gibt es Verbindungen etwa nach Taranto oder Bari, dort Weiterfahrt mit Regionallinien, die bis nach Manduria oder Avetrana fahren. Dauer ca. 20-26 Stunden ab Süddeutschland. Hin-
und Rückfahrt für Erwachsene ab ca. 120 Euro (je nach Region in Deutschland).